schnell und einfach den Jakobsweg beginnen

wie du schnell und einfach beginnst

Wie du schnell und einfach deinen Jakobsweg beginnst 

Als ich das erste mal den Plan hatte den Jakobsweg zu laufen, war ich voller Vorfreude. Es war eine geniale Idee etwas ganz anderes zu tun. 800 Km zu laufen ohne großartig darüber nachzudenken. Schnell und einfach. Je mehr ich mich jedoch mit den Details zu beschäftigen begann, desto unsicherer wurde ich plötzlich.

Meine ursprüngliche Vorfreude gepaart mit Ahnungslosigkeit wurde ersetzt durch lähmende Unsicherheit. Ich kann mich noch gut an meine beginnenden Zweifel erinnern. Ich war kurz davor, alles wieder in Frage zu stellen und abzubrechen. Das ist eine Nummer zu groß für mich, vielleicht noch besser vorbereiten, besser vortrainieren und lieber auf das nächste Jahr verschieben. Dafür möchte ich dir auch meinen kostenlosen Vorbereitungskurs anbieten.

Wie du diese Endlosschleife gleich überspringen und sofort deinen Rucksack packen kannst und startklar bist, wirst du im folgenden Artikel erfahren.

Die häufigsten Ausreden den Weg doch nicht zu laufen:

  1. Mir fehlt der innere Antrieb
  2. Ich weiß nicht wie ich das alles organisieren soll
  3. Ich habe nicht so viel Urlaub am Stück
  4. Das schaffe ich nie, ich bin zu untrainiert
  5. Ich trau mich nicht allein
  6. Vielleicht besser nächstes Jahr

Ich überwinde meine Bequemlichkeit

Überliste deine Trägheit und deinen inneren Schweinehund. Setze dir ganz konkrete Ziele. Stell dir einen Plan auf, der die notwendigen Teilschritte beinhaltet und für dich durchführbar ist. Achte darauf, dass dich jeder Tag einen kleinen Schritt weiterbringt.

Ich wurde vor Beginn meiner Reise gefragt „Wie kommst du nach Santiago?“ – mir fiel keine bessere Antwort ein als “ Schritt für Schritt“- ich wußte ja selbst nicht wie ich dort hinkommen würde. Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Am Anfang steht oft der Wunsch und die Sehnsucht den Jakobsweg auch einmal laufen zu wollen. Die ersten kleinen Gedanken kommen oft durch Kontakte zu Personen die vom Jakobsweg schwärmen und voller Begeisterung sind. Auch ein Zeitungsartikel oder ein Vortragsbesuch können die ersten Auslöser sein. Fast jeder kennt jemand der den Jakobsweg schon einmal gelaufen ist. Überleg einmal:

Wen kennst du, der den Weg schon einmal gelaufen ist?

Begib dich in dein Abenteuerland, lass deine Neugierde aufleben, sei wie eine Katze: Bequem UND neugierig auf Abenteuer. Die Reise beginnt mit dem ersten Gedanken daran, den Weg laufen zu wollen.

Genau deswegen hast du die Möglichkeit deinem Herzen zu folgen und kannst einfach loslaufen, du hast eine innere Sehnsucht die dir deinen eigenen Wunsch schon gezeigt hat. Du kannst dankbar sein dafür dass du diese Einladung den Jakobsweg zu laufen geschenkt bekommen hast.

Trau dich: Schreib deinen Plan zur Umsetzung deines Jakobsweges

Ich organisiere meine Vorbereitung mit Gelassenheit

Wie kann ich das alles organisieren? Ich darf ja nichts vergessen! Kennst du das?

Als ich das letzte mal beim Einkaufen war hab ich tatsächlich wieder etwas vergessen einzukaufen. Manchmal ärgere ich mich dann, manchmal schmunzle ich darüber. Wenn ich etwas vergesse, dann kauf ich es halt am nächsten Tag.

So ist das auf dem Jakobsweg auch. Solltest du etwas vergessen haben kannst du jederzeit unterwegs einkaufen gehen. – Und falls du zuviel dabei hast, kannst du das überflüssige an jemand anderen verschenken, oder dir nach hause zurücksenden. Zur Vorbereitung ist nur eine minimale Organisation nötig. Hierzu zählen deine Wanderschuhe und dein Rucksack – der Rest ist variabel. Gehe mit heiterer Gelassenheit deine Organisation an.

All zuviel musst du sowieso nicht einpacken, du brauchst vieles schlicht und einfach nicht. Was du auf deinem Camino brauchst, wirst du auch dort bekommen, schnell und einfach. Es gibt überall hilfreiche Menschen die gerne helfen wenn sie um etwas gebeten werden. Der Camino hält für dich immer alles bereit. Dein Leben stimmt dich auf dem Jakobsweg auf einen sehr einfachen Tagesablauf ein. Laufen, Essen, Trinken, Schlafen. Mehr nicht. Das reicht. Und fühlt sich richtig befreiend an.

Trau dich: Besorge deinen Rucksack und deine Wanderschuhe und stelle sie in deiner Wohnung auf!

Hurra, mein Urlaub ist genehmigt!

Soll ich für den Jakobsweg meinen ganzen Jahresurlaub „opfern“? Muss ich dann den Rest des Jahres durcharbeiten? – Ja – und das lohnt sich! Es wird der beste Urlaub deines Lebens! Du wirst dich noch Jahre später gerne daran zurück erinnern. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn du deinen Urlaub am Stück nehmen kannst. Und falls nicht, dann läufst du dieses Jahr 2 Wochen und nächstes Jahr setzt du deinen Weg dort fort wo du aufgehört hast.

Oder frage deinen Arbeitgeber ob du dafür unbezahlten zusätzlichen Urlaub nehmen kannst. – Fragen schadet nicht, vielleicht findet er deine Idee klasse und will dich dabei unterstützen. (Weil er diesen Wunsch auch schon heimlich hatte?)

Trau dich: Reiche deinen Urlaubsantrag ein!

Der Weg ist mein Fitnesstrainer

Mag sein, dass du im Moment sportlich nicht in deiner Bestform bist. Du das letzte mal vor ein paar Monaten einen kleinen Spaziergang gemacht hast und dein Körper schon einmal mit durchtrainierteren Muskeln glänzte. Vielleicht bist du der Meinung das schaffe ich nie!

Ich war das erstmal nicht gerade durchtrainiert und habe gleich eines der größten Fehler zu Anfang meines Wegs gemacht- zuviel Kilometer in den ersten Tagen.

Bei diesem Thema kannst du beruhigt sein. Es gibt kaum einen Pilger der im Vorfeld seiner Pilgerreise so viel Zeit hat, dass er den Tagesrhythmus einer Pilgerschaft ausreichend vorher eintrainieren kann.

Ja, wenn du die Möglichkeit hast und es dir Spass macht, dann laufe zuhause an den Wochenenden mit deinem Rucksack zur Probe ob alles sitzt und damit du die ersten Eindrücke gewinnen kannst. Vielleicht sogar auf heimischen Jakobswegen? Wenn dir das nicht möglich ist dann lautet die Alternative:

Du kannst das Training schnell und einfach direkt auf dem Jakobsweg beginnen. Dein bester Fitness-Coach ist der Weg selbst, der Weg trainiert dich. Das Wichtigste dabei ist aus meiner Erfahrung langsam zu beginnen und die ersten Tage in kleinen Etappen planen.

Am ersten Tag nicht mehr als 10Km, am 2.Tag nicht mehr als 15Km und am 3.Tag nicht mehr als 18Km. Danach bist du eingelaufen und kannst auf deinen Körper hören wie weit dich die Füße tragen. Dein Ehrgeiz möchte übrigens in der Regel immer mehr laufen als dir dienlich ist.

Und noch etwas wichtiges: Orientiere dich nicht an Anderen. Finde deinen eigenen Laufrhythmus. Und wenn du in einer Gruppe laufen möchtest, sollte immer der Schwächste das Tempo angeben. Und zur Beruhigung: Die meisten Pilger triffst du abends wieder in der Herberge.

Trau dich: Bestelle deinen Pilgerausweis online und positioniere ihn dort, wo du ihn täglich sehen kannst, bestelle dir eine Jakobsmuschel und hänge sie an deinen Rucksack

schnell und einfach Jakobsweg2

Ich traue mich alleine zu gehen

Eines der häufigsten Unsicherheiten ist die Vorstellung alleine zu laufen. „Mir wäre es lieber, wenn jemand mit ginge“. Hier kann ich dich wirklich beruhigen. Wenn du einen Wegbegleiter brauchst, wirst du ihn immer schnell und einfach finden. Du wirst Tage erleben, an denen du deine innere Ruhe haben möchtest und mit dir alleine unterwegs sein möchtest. Dann wird es auch Momente geben, in denen es dir gut tut einen Weggefährten zu haben.

Egal wie dein Tag verläuft, spätestens abends in den Herbergen triffst du wieder deine Pilgerfamilie. Mit den Pilgern kannst du dich abends austauschen und morgens einen Teil des Weges gemeinsam gehen wenn du möchtest. Wenn du lieber alleine laufen möchtest ist das auch in Ordnung. Mach es so wie es für dich im Moment passend ist. Der Weg bietet dir die Möglichkeit zu dir selbst zu finden und deinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Trau dich: Lege ein Notizbüchlein für deine Gedanken des Weges in deinen Rucksack

Ich laufe den Weg jetzt, dieses Jahr! 

Das Aufschieben ins nächste Jahr dient nur der kurzfristigen Beruhigung. Deine Sehnsucht wird wieder kommen. Und zwar jedesmal stärker und stärker! Im Frühling wirst du sagen, das ist mir zu regnerisch, im Sommer ist es dir zu heiß, im Herbst zu windig und im Winter zu kalt.

Schnell und einfach tun! – Hast du als Kind an Ostern lange gezögert, deinen Schokoladenhasen oder die Tafel Schokolade zu öffnen und beginnen zu essen ? Hast du dir erst die Frage gestellt ob du morgen oder erst nächste Woche ein Stückchen davon essen sollst? Ob das Wetter gut dafür ist? Lieber genau einteilen, kein Stückchen zuviel? Gut planen?

Sicher nicht- zumindest die meisten haben gleich ohne nachzudenken die Süßigkeiten gegessen!

Genauso kannst du es beim Jakobsweg auch tun, einfach loslegen ohne viel zu überlegen, sei wieder ein Kind! – Flug oder Zug buchen nach Spanien- Rucksack packen ohne viel zu denken und los gehts.

trau dich: buche deinen Flug!

Die häufigsten 40 Fragen zur Vorbereitung schnell und einfach beantwortet, können dir einen weiteren Eindruck vermitteln.

Zum Schluss:

Jeder Mensch ist einzigartig. So kann eines der Punkte für dich genau richtig sein und wieder andere Punkte sprechen dich gar nicht an. Deswegen finde heraus, was für dich ganz persönlich das Beste ist, wie du schnell und einfach deinen Jakobsweg beginnst.


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Zu deiner Vertiefung und Vorbereitung 

kannst du die kostenlose Arbeitsblätter im Buen-Camino-Club downloaden

„Wie du schnell und einfach deinen Jakobsweg beginnst“


schreibe einen Kommentar, lass uns von deinen Tipps lernen:

Wie würdest du deinen Weg schnell und einfach beginnen?


14 Kommentare
  1. Maria
    Maria sagte:

    zum 6.März: die Berichte sind sehr eindringlich und animierend. Die diversen Ratschläge, Planungshilfen und Tips, und nichtzuletzt der stellenweise auftretende kategorische Imperativ, können Unentschlossenen durchaus helfen, dieses Vorhaben, das vielleicht schon lange im Hinterkopf geschlummert hat, endlich in die Tat umzusetzen. Mich würde interessieren, wieviele sich aufgrund deines Jakobsweg-Newsletters tatsächlich auf den Weg machen.

    liebe Grüße
    Das Gesicht auf der Sonnenblume ist funny.

    Antworten
    • Peter
      Peter sagte:

      Liebe Maria,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, es wäre schön, wenn Leser durch die Beiträge sich aufmachen ihren Jakobsweg zu gehen. Ich bin sehr gespannt, ob es hierzu einmal Rückmeldungen geben wird.
      Liebe Grüße
      Peter

      Antworten
    • Peter
      Peter sagte:

      Liebe Petra,

      das freut mich sehr für dich. Den Flug zu buchen ist der beste Einstieg. Ich wünsche dir einen wunderbaren Weg mit vielen schönen Erlebnissen.

      buen Camino
      Peter

      Antworten
  2. SonjaM
    SonjaM sagte:

    Was für eine großartige Webseite. Ich bin noch ganz am Anfang meiner Recherche, ohne Reisedatum, ohne Auswahl des Wegs, aber hier finde ich gute Ansatzpunkte und Motivation. Danke dafür!
    PS: die Wanderschuhe sind eingelaufen und der Rucksack bestellt. Alles weitere wird sich ergeben.

    Antworten
    • Peter
      Peter sagte:

      liebe Sonja,
      vielen Dank, es freut mich, dass dir die Seiten weiterhelfen können. Ja, die Anfangsmotivation ist etwas herrliches! Mit Wanderschuhen und Rucksack kannst du gleich starten 🙂 Ich wünsche dir alles Gute für deinen Weg und viele schöne Erinnerungen.
      buen Camino, Peter

      Antworten
  3. Regina
    Regina sagte:

    Ein motivierender Bericht.
    Bei mir entsteht seit neustem der Wunsch im Kopf.
    Berichte aus entsprechenden Gruppen werden mit viel Neugierde gelesen und der Enschluß den Weg zu gehen manifestiert sich schnell.😉😀

    Antworten
    • Peter
      Peter sagte:

      Hallo Regina, es freut mich, dass der Bericht motivierend für dich ist. Ich wünsche dir, dass du deinen Wunsch umsetzen kannst und eines nicht zu fernen Tages deinen Jakobsweg läufst. Hierfür alles Gute.
      Buen camino
      Peter

      Antworten
  4. Hildegard Borowski
    Hildegard Borowski sagte:

    Hallo! Motiviert bin ich, Lust darauf habe ich, eine große Herausforderung, der ich mich stelle im September 2017. Ein unruhiger Gedanke ist die Anreise, am liebsten möchte ich an den Start gebeamt werden. Ich bin 72 Jahre und freue mich mich total, eure hilfreichen Anregungen wirken beflügelnd.DANKE! Ich möchte von Orrisson starten. Liebe Grüße Hille

    Antworten
    • Peter
      Peter sagte:

      Liebe Hille,
      herzlichen Glückwunsch zu deinem Entschluss im September zu laufen. Deine unruhigen Gedanken zur Anreise kann ich sehr gut nachempfinden. Ich empfinde es auch immer wieder als Anreise-Abenteuer bis ich endlich den ersten Schritt zu Fuß gehen kann. Die Freude, dass es endlich losgeht überflügelt dann auch jede Unruhe. Für die Fragen zur Anreise hat Gerhard Brüstle eine tolle Webseite mit vielen Anreise-Varianten. Auch gibt es im Pilgerforum eine Diskussion zum Thema Vorreservierung in Orisson, falls dich das interessiert. Ich für meinen Teil reserviere gerne die erste Übernachtung, das fühlt sich dann etwas stressfreier für mich an.
      Ich wünsche dir einen wunderbaren Jakobsweg
      buen camino
      Peter

      Antworten
  5. Antonius
    Antonius sagte:

    Hallo zusammen!
    Ich habe diese Website zu spät gefunden: Inzwischen bin ich meinen Jakobsweg schon gegangen, aber vielleicht interessiert den einen oder anderen ja, was ich zu meinem Weg zu berichten weiß.
    Von Anfang an wollte ich den Weg nicht irgendwo beginnen, sondern bei mir zu Haus im Bergischen Land, 50 km östlich von Köln. Ich habe recherchiert und erstaunt festgestellt, dass es Pilgerführer für die gesamte Strecke gibt.
    Ein heftiges Problem war mein starkes Übergewicht: Noch im letzten Dezember wog ich mehr als 130 kg. Zum Glück entdeckte ich im Januar die Intervall-Fasten-Methode. Damit konnte ich mein Gewicht bis zum Mai
    auf 100 kg reduzieren.
    Das Wetter schien ein Problem zu sein: Ich wollte es nicht zu heiß haben, aber bei Schnee laufen, das wollte ich auch nicht. Am Ende habe ich mir einfach ein Startdatum gesetzt und allen Bekannten erzählt, dass ich mich am 22. Mai auf den Weg machen wollte. So konnte ich nicht mehr kneifen. Natürlich wurde es im Sommer in Frankreich unglaublich heiß. Aber ganz ehrlich – selbst wenn man die Hitze nicht mag, man gewöhnt sich daran.
    In verschiedenen Foren und Gruppen versuchte ich mich zu informieren, was und wie viel man mitnehmen muss. Am Ende habe ich mir neue Wanderschuhe, einen Tourenrucksack (40 Liter + 10 Liter Reserve), einen Regenponcho für mich und den Rucksack, Wandersocken, eine Wanderjacke, einen Schlafsack und ein Wander-T-Shirt gekauft und den Rest einfach mit Dingen erledigt, die ich schon hatte. Hätte ich mehr Geld in neue, leichte Kleidung investiert, wäre mein Rucksack vermutlich deutlich leichter geworden. So waren es 15 kg (mit 3 Litern Wasser), ein Gewicht, das mich am Anfang stark beeindruckte. Aber wenn man den Rucksack richtig schnürt, gewöhnt man sich schließlich sogar daran.
    Zum Glück muss ich seit dem Winter nicht mehr arbeiten. Deshalb hatte ich Zeit, im April und Mai zu trainieren und die Schuhe einzulaufen, zunächst nur mit einem kleinen Tagesrucksack, gegen Ende dann mit dem Touren-Rucksack, allerdings nicht voll gepackt. *Das* Gefühl habe ich mir für den ersten Tag auf dem Weg aufgespart. Intuitiv habe ich die Strecken an den ersten 4 Tagen kurz gehalten: 12 km, 15 km, 18 km, 10 km. Ab Köln bin ich dann 20 km und mehr gegangen. In Frankreich gab es die ersten Strecken über mehr als 30 km. Das war nötig, weil die Orte zu weit auseinander lagen. In Spanien findet man meistens viele Herbergen dicht aufeinander. Dort kann man kürzere Strecken laufen. Für mich waren aber die 30 km irgendwie zum Standard geworden und überhaupt nicht mehr schlimm.
    Der Weg durch Deutschland und große Teile Frankreichs war einsam. Unsicher habe ich mich aber nie gefühlt. Aber es war schön, im weiteren Verlauf manchmal Weggenossen zu treffen und wenigstens ein Stück weit mit ihnen gemeinsam zu laufen.
    Natürlich kann ich in diesem Kommentar nicht den ganzen Weg beschreiben, aber ich habe unterwegs einen Blog, ein digitales Tagebuch, geschrieben. Wer mag, kann es lesen und die Bilder betrachten, die ich unterwegs gemacht habe: http://www.facebook.de/PilgerAntonius
    Für Menschen, die facebook nicht mögen, übertrage ich die Texte und Bilder z.Z. auch auf meine Website:
    http://www.haase-news.de
    Der Bericht dort ist noch nicht ganz fertig, es fehlen noch etwa 25 Tage, aber in den nächsten beiden Wochen finde ich bestimmt die Zeit, ihn fertig zu stellen.
    Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
    Viele Grüße,
    Antonius

    Antworten
    • Peter Kirchmann
      Peter Kirchmann sagte:

      Hallo Antonius,
      herzlichen Glückwunsch zu deinem Jakobsweg, das ist wirklich eine großartige Leistung von Dir. Viel Erfolg noch bei deinen letzten Berichten.
      Buen Camino, Peter

      Antworten
  6. Carolina
    Carolina sagte:

    Hallo Peter,
    komme gerade von meinem zweiten Jakobsweg und auch dieser war wieder super schön :).
    Man trifft einfach so unglaublich tolle Menschen!!!
    Mein dritter Camino (Camino del Norte) ist schon in Planung.
    Gerne kannst du auf meinem Blog über den Jakobsweg ein bisschen mitlesen.
    Alles Liebe,
    Carolina

    Antworten
    • Peter Kirchmann
      Peter Kirchmann sagte:

      Hallo Carolina,
      herzlichen Glückwunsch zu deinem zweiten Camino. Ja, es ist immer wieder faszinierend wie der Weg uns lehrt mit wenigen Dingen auszukommen. Es ist zum einen die Entschleunigung und zum anderen die wunderbaren Begegnungen zwischen den Menschen und Pilgern. Dein Blog gefällt mir sehr gut, du beschreibst den Camino genau so wie er für viele Pilger ist.
      Viel Spaß für deine Planungen zum Camino del Norte.

      buen Camino
      Peter

      Antworten

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