Jakobsweg mit Hund

Jakobsweg mit Hund: Ein spannendes Interview mit Petra Cords (43)

Dieser Beitrag ist ein spannendes Interview mit einer Pilgerin, die den Jakobsweg mit Hund gelaufen ist und dabei im Zelt übernachtet hat. Wie es dazu kam, worauf man achten muss und was man so alles erleben kann, erfährst du in diesem Interview. Ein spannender Einblick auch für nicht Hundebesitzer. Viel Spaß bei diesem Beitrag.

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Pilgern mit Hund, auf vier Pfoten nach Santiago de Compostela

Herzlich Willkommen zu Gast im Jakobsweg Podcast: Petra Cordes

Hallo Petra,

Hallo Peter, ich freue mich, dass ich hier bin.

Liebe Petra, du bist den Jakobsweg mit deinem Hund gelaufen und hast dabei auch oft im Zelt übernachtet. Wie bist du auf die Idee gekommen, den Jakobsweg mit deinem Hund zu laufen?

Wie viele andere auch, hab ich das Buch von Hape Kerkeling gelesen und bin dann neugierig geworden. Es hat aber noch ein paar Jahre gedauert bevor ich gepilgert bin. Zunächst bin ich „Probe gepilgert“ auf der Via Baltica und bin von Swinemünde nach Greifswald gegangen.

Auf der letzten Etappe, das war 2016, da hab ich mir überlegt, dass das doch ganz nett wäre, jemanden an der Seite zu haben. Und kaum zu Hause, habe ich mir einen Hund angeschafft, einen kleinen Bolonka Zwetna Mischling. Wir mussten aber noch zweieinhalb Jahre warten, bis er alt genug war, damit er die ganze Strecke laufen konnte.

Von der Via Baltica war ich total begeistert und dadurch auch voll infiziert vom Jakobsweg. Ende 2018 begann ich mit der Planung. Mir war klar, dass wir mit Zelt gehen werden, weil auf dem Jakobsweg mit Hund in den Pilgerherbergen zu übernachten konnte ich mir schlecht vorstellen.

Angefangen hat es auf der Via Baltica

Petra, noch ganz kurz zum Verständnis. Das heißt, du bist die Via Baltica  gelaufen, hast dich einsam gefühlt und dann gedacht, diesen Weg mit einem Hund gemeinsam zu laufen wäre schöner. Und dann hast du einen Hund gekauft.

Genau so war das ja.

Das heißt, dass du den Hund quasi zwei Jahre großgezogen hattest mit der Intention, deinen Hund auf deinen Jakobsweg mitzunehmen.

Ja, ich habe auch einen lauffreudigen Hund ausgesucht. Ich hatte vorher noch nie einen Hund und hab dann einfach im Internet gegoogelt, was für ein Hund geeignet wäre. Ich wollte ein relativ kleinen Hund haben, aber eben einen lauffreudigen.

Hund Benji

Bei meiner Suche bin ich auf den Bolonka Zwetna gekommen und dann hab ich ihn auch ein paar Tage später gleich gefunden. Und ja, das passte irgendwie alles. Obwohl ich davor eigentlich noch nie von dieser Hunderasse gehört hatte. Und ja, es passt einfach, dass er wie gesagt, ein kleiner, sehr munterer Hund ist, aber eben auch alles mitmacht.

Dann hast du natürlich sehr viel Glück gehabt, dass dein Hund auch so munter ist und diese Wegstrecken mitgemacht hat. Interessant, dass sich jemand einen Hund anschafft, weil er den Jakobsweg nicht alleine laufen möchte. Normalerweise ist es ja zuerst so, dass man einen Hund hat und dann den Weg läuft?

Ja, der Hund hat natürlich den Vorteil, dass ich auch sonst nicht alleine bin. Also er gibt mir schon sehr viel und ich bin ganz glücklich über die Entscheidung. Das war auf alle Fälle richtig. Und da habe ich wirklich mit ihm auch total Glück gehabt, dass er so problemlos ist und das alles auch so mitgemacht hat.

Camino Frances mit Hund und Zelt

Camino Frances mit Hund

welchen Jakobsweg seid ihr genau gelaufen?

Wir sind den Camino Frances gelaufen von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela.

Wie war deine Anreise mit dem Hund? Wie seid ihr nach Frankreich gekommen?

Wir sind mit dem Zug gefahren, von Hamburg nach Köln, von Köln nach Paris, von Paris nach Bayonne. Da hab ich dann einmal im Hostel übernachtet und am nächsten Tag sind wir mit der Regionalbahn weiter nach SJPdP. Wir haben da noch einen Tag zugebracht und dort schon einmal gezeltet. Und dann sind wir am nächsten Tag losgelaufen. Es war im Mai 2019.

Mai ist eine sehr schöne Jahreszeit.

Ja, das habe ich auch gedacht, dann ist es noch nicht zu warm.

Wie habt ihr in Spanien übernachtet?

Die Spanier sind ja etwas eigen, was Hunde anbelangt, zumindest in den Pilgerherbergen. Ich weiß nicht, ob du das vorher schon gewusst hattest. Wie kam dein Entschluss mit dem Zelt zu pilgern?

Ich wollte auf dem Jakobsweg mit Hund unabhängig sein. Jeden Tag Hotels sind mir ehrlich gesagt zu teuer gewesen. Ab und an haben wir auch in einem Hotel übernachtet. Das Zelt war eine gute Alternative und ich würde das auch jeder Zeit wieder machen, weil es einfacher für mich war.

War es schwierig Zeltplätze zu finden oder einen Platz, wo du das Zelt aufbauen konntest?

Nein, es war relativ einfach. Also entweder habe ich bei einer Herberge gefragt oder manchmal habe ich bei einer Kirche gezeltet und nachher auch ganz häufig wild. Es nicht offiziell erlaubt, aber geduldet und ja gut, wenn man das am späten Abend macht und am frühen Morgen dann auch gleich wieder aufbricht und alles aufräumt, dann hat das dort niemand gestört.

Informationen zum Zelten auf dem Jakobsweg

Wenn du auf dem Jakobsweg mit Hund zelten möchtest, dann musst du nicht unbedingt immer wild zelten, denn entlang der Wege gibt es auch immer wieder Zelt- und Campingplätze. Und außerdem bieten viele Herbergen an, dass du dein Zelt im Garten aufstellen kannst und du so auch die Möglichkeit hast, die sanitären Anlagen zu nutzen. Es gibt auch viele Landwirte oder Dorfbewohner, die dir dabei gerne behilflich sind, einen Platz zu finden.

Schafft der Hund das?

Was war für dich die größte Herausforderung, bevor du auf den Jakobsweg gegangen bist?

Ich war das erste Mal überhaupt alleine im Ausland unterwegs, hatte also überhaupt gar keine Erfahrung. Ich kann auch kein Spanisch, kann also nur Schulenglisch. Das war schon mal eine Herausforderung. Naja, und dann natürlich auch die Ungewissheit. Und die vielen Fragen in meinem Kopf: Wie ist das mit dem Zelten? Schaffen wir überhaupt die Strecke? Schafft der Hund das und 800km ist ja nicht mal so eben um die Ecke.

Wie bist du bei den Kilometern vorgegangen, bei deiner Streckenplanung? Hattest du einen fixen Startpunkt oder einen fixen Endpunkt? Das heißt, du bist losgelaufen, soweit die Füße tragen? Oder hast du das eingeplant?

Ich habe das schon so grob geplant. Ich hab mich an die ungefähre Wegbeschreibung im Pilgerführer gehalten und habe mir das dann aber auch immer ein bißchen offengelassen, je nachdem, wie so die Tagesform war. Also wir sind immer so um die 20 bis 25 Kilometer am Tag ungefähr gegangen.

Ich nehme an, dass du auch Tage erlebt hast, wo du selber an deine körperlichen Grenzen gekommen bist? Wie war das für deinen Hund?

Ja, er hat das gut gemeistert. Wir hatten zweimal eine Situation, wo er sich ein bisschen verletzt hatte. Einmal hatte er sich ein bisschen Dreck in die Pfote getreten. Das hatte sich etwas entzündet. Aber dann haben wir halt einfach einen Tag Pause gemacht und danach hatte er sich auch wieder erholt. Ein anderes Mal hatte er ein Zeckenbiss. Er hatte sich entzündet und da haben wir auch einen Tag Pause gemacht. Aber ja, da hat er sich gut erholt und war nächsten Tag auch wieder fit. Und es war wirklich unbeschreiblich. Der kleine Kerl hat es so richtig gut gemacht.

Das Zusammenleben mit Hund auf dem Camino

Wie war für dich das Zusammenleben mit deinem Hund im Vergleich zum Alltag in Deutschland? Gibt es da Unterschiede? Wie war das mit dem Futter, mit der Verpflegung? Ist das so einfach wie wie in Deutschland? Oder musstest du Vorkehrungen treffen und dich anders organisieren?

Ich hatte ein Kilo Trockenfutter mitgenommen und mein Hund ist aber ein bisschen mäkelig, was Futter angeht und das wollte er dann erst nicht fressen. Und in manchen Supermärkten in den größeren Städten war es kein Problem. Da hat man Hundefutter bekommen. Nassfutter auch. Und in kleineren Orten war das ein bisschen schwierig. Und so manchen Tag hat es dann auch Brot und Frankfurter Würstchen und Banane für ihn gegeben.

Jetzt kenne ich die spanischen Regionen sehr gut. Vor allen Dingen was Hunde im Freien anbelangt. Es gibt auch immer wieder Begegnungen mit anderen Hunden oder auch teilweise mit ausgewilderten Hunden. Wie waren Begegnungen mit anderen Hunden für dich? Wie seid ihr damit zurechtgekommen?

Also das ging auch problemlos. Wir hatten eigentlich nur einmal, dass ein fremder Hund auf uns zukam, den wir nicht einschätzen konnten. Aber ich hatte halt auch ein Pilger Stab dabei zum Abwehren und das hat sich dann aber problemlos entwickelt. Ja und einmal hatten wir ein Hund, der einfach mit uns mitgekommen ist. Eine ganz schöne Strecke also. Der ist bestimmt 5 km mit uns mitgelaufen und ich hab schon gedacht, den hab ich jetzt auch noch für den restlichen Weg dabei. Aber irgendwann ist er dann doch stehengeblieben und ist umgedreht. Und ja, da konnten wir dann alleine weiter.

Begegnungen auf dem Jakobsweg

Das war sicher eine unglaubliche Begegnung. Was war eure schönste Begegnung auf dem Jakobsweg?

Wir waren in Pamplona und waren auch ein bisschen kaputt. Wir waren auf einem Marktplatz und wollten dann was essen. Dort saßen drei ältere Spanier und die waren ganz begeistert davon, dass wir den Jakobsweg gingen.

Wir konnten uns zwar nicht verständigen, aber irgendwie ging das dann mit Händen und Füßen doch. Einer der Männer war ziemlich schlecht zu Fuß, aber er sah, dass unsere Wasserflasche fast leer war und zeigte dann auf den Brunnen und ich hatte ihn erst nicht verstanden.

Da nahm er dann einfach meine Flasche und humpelte mit seinem Gehstock zu dem Brunnen und hat uns dann die Flasche Wasser aufgefüllt. Das fand ich wirklich unglaublich, diese Hilfsbereitschaft.

Mit Hund in der Pilgerherberge zelten

Mit Hund in Pilgerherberge

Die hilfsbereite Menschen auf dem Jakobsweg in der Form zu erleben, ist etwas ganz Besonderes. Auch die Gastfreundschaft, die in Spanien immer wieder entlang des Caminos zum Vorschein kommt. Hattest du Begegnungen, was eure Übernachtungen anbelangt, wo du für dich eine schöne Gastfreundschaft erleben konntest?

Ich habe in einer Herberge gezeltet. Der Herbergsvater und ich konnten uns nicht so richtig verständigen, er dachte, dass ich in der Herberge schlafen wollte und der Hund draußen im Zelt.

Nach einer Weile konnte ich ihm aber doch klarmachen, dass ich auch mit im Zelt schlafen wollte. Zuerst hatt er mir für das Zelt einen Platz zugewiesen auf einer betonierten Fläche. Als er aber hörte, dass ich eben auch da schlafen wollte, hat er mir geholfen, das Zelt auf eine Wiese zu tragen.

Er war dann ganz besorgt, ob ich was zu essen hätte und hat mir etwas gebracht. Dann kam er nochmal und fragte, ob der Hund auch was zu fressen hätte. Und gegen Abend klopfte er nochmal ans Zelt. Wenn ich etwas bräuchte, könnte ich auch nachts bei ihnen ans Fenster klopfen.

Ja, das war unglaublich.

Und nächsten Morgen kam er auch gleich und sagte, Petra, komm Kaffeetrinken.

Und es war unglaublich nett.

Das sind Erlebnisse, die bleiben in Erinnerung.

Auf alle Fälle, das vergisst man nicht mehr.

Welche Etappe ist auf dem Jakobsweg mit Hund am schönsten?

Durch Eukalyptuswälder mit Hund

Gibt es Streckenabschnitte, von denen du sagst, die sind für Hunde besonders geeignet? 

Auf den letzten 100 Kilometer da geht es viel durch die Eukalyptus Wälder. Diese Strecke ist sehr, sehr schön zu gehen. Aber es gibt immer wieder mal ganz viele Streckenabschnitte, wo Sandweg sind. Also die für die Hunde sehr gut geeignet sind. Wenn man jetzt nicht so direkt an den großen Städten denkt.

Wie war für dich das Thema Futter, Wasser fressen für den Hund? Gab es für deinen Hund eine Umstellung in der Ernährung? Also von Zuhause zur Ernährung auf dem Camino?

Ja, sicher. Zuhause füttert man regelmäßig Nassfutter und Trockenfutter und man hat eigentlich immer so ziemlich dasselbe Futter. Auf dem Jakobsweg musste man dann das Futter nehmen, was es da gab. Manchmal in Wurst Form, manchmal auch Dosenfutter oder eben auch Brot und Frankfurter Würstchen.

Wenn du deinen Tagesrhythmus mit deinem Hund zuhause vergleichst und dem Rhythmus auf dem Camino, was waren für dich die Unterschiede?

Speaker 1: 

Wir waren natürlich schon früher unterwegs. Also meistens sind wir schon so um 7 losgegangen, falls es warm wurde, wollten wir auf alle Fälle mittags eine längere Pause machen. So hatten wir morgens schon mal den größten Teil der Etappe geschafft und am Nachmittag konnten wir den Rest der Etappe gehen. Das hat bei uns gut geklappt.

Auf dem Camino waren wir natürlich den ganzen Tag draußen und iimmer in Bewegung. Das ist natürlich zu Hause anders. Da geht man seine Stunde Gassi-Runde und ist dann wieder im Haus. Zu Hause ist der Hund auch mal allein. Wenn man irgendwelche Termine hat, wo der Hund nicht mit gehen kann. Das gab es auf dem Camino gar nicht. Wir waren die ganze Zeit zusammen.

Das muss für den Hund auch eine tolle Erfahrung gewesen sein.

Ja, bestimmt. Also ich glaub, der hat es schon genossen den ganzen Tag mit mir zusammen zu sein.

Ankunft mit Hund in Santiago de Compostela

Wenn du an Santiago de Compostela denkst, wie war für dich das Ankommen auf dem Platz der Kathedrale nach deiner langen Reise?

Das war schon unglaublich emotional. Ich war überwältigt von den Eindrücken, es kamen ja viele Pilger gleichzeitig an. Und ich hatte noch das tolle Erlebnis, dass ich da auch gleich welche wiedergetroffen hatte, die ich auf dem Weg schon getroffen hatte. Das war dann auch ein großes Hallo und ich stand da und war wirklich den Tränen nah.

Auf der einen Seite war ich erleichtert, dass ich diese ganze Strecke geschafft hatte. Auf der anderen Seite war ich auch ein bisschen traurig, dass alles vorbei ist. Und ja, was mach ich dann die nächsten Tage, wenn ich nichtmehr den ganzen Tag  wandere?

Zurück in Deutschland

Wie war dieses Ankommen für deinen Hund oder für für euch beide, als ihr dann zurückgekommen seid nach Deutschland? Wie hat sich dort das Leben verändert?

Die ersten Tage waren schwierig. Ich wusste eigentlich gar nicht so richtig, was ich tun sollte. Ich musste erst mal wieder in den Alltag reinkommen. Es war auf einmal alles so unwirklich. Es hat schon ein paar Tage gedauert, bis ich wieder so an den Ablauf zu Hause gewöhnt war.

Vor allen Dingen die langen Spaziergänge oder den ganzen Tag unterwegs sein. Das ist eine abrupte Vollbremsung wenn man dann plötzlich wieder zu Hause ist. 

Manchmal ich hab das Gefühl, wenn wir mal am Tage wandern und mein Hund meinen Rucksack sieht und ich dann die Leinen nehme, dann ist er schon total begeistert. Also ich glaube, der denkt dann auch Ah, es geht wieder los.

Tipps für das Pilgern auf dem Jakobsweg mit Hund

Petra mit Hund auf dem Camino

zum Schluss, Petra: Was würdest du anderen Pilgern empfehlen, die sich überlegen, mit ihrem Hund den Jakobsweg zu laufen, sich aber nicht trauen, welchen Tipp würdest du anderen Hundebesitzern geben?

Sich einfach erstmal gut informieren über die Begebenheiten in Spanien und auf dem Jakobsweg mit Hund. Und wenn man sich entscheidet, eben auch mit Zelt zu gehen, nicht lange überlegen. Also einfach losgehen und es machen. Und der Rest ergibt sich schon irgendwie.

Ich denke, wenn man das wirklich will, dann kann man das auch schaffen. Also gar nicht zu lange überlegen. Man ist da ja nicht aus der Welt. Es gibt da ja alles. 

Also einfach machen. Das ist ein ein wunderschönes Schlusswort. 

Herzlichen Dank liebe Petra für eure Abenteuer, die ihr mit uns geteilt habt. Ich wünsche euch für euren nächsten Jakobsweg alles Gute. Danke und Buen Camino, Petra!


Jakobsweg Reisetipps Buen Camino

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Welche Tipps hast du für das Pilgern auf dem Jakobsweg mit Hund? Ich freue mich über deine Erfahrungen, schreibe sie gerne in die Kommentare:

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