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Der Camino-Effekt: Warum der Jakobsweg dein Leben verändert – Eine wissenschaftliche Spurensuche mit Prof. Dr. Andreas Braun und Peter Kirchmann
Große Jakobsweg-Umfrage:
Dieser Beitrag gehört zu einer aktuellen Podcastfolge über den Camino-Effekt und die Frage, wie der Jakobsweg Menschen verändert.
Im Podcast kannst du das Gespräch hören. Im Blogartikel findest du die Inhalte zum Nachlesen und zur Vertiefung.
Begleitend laden wir dich ein, an einer großen Jakobsweg-Umfrage teilzunehmen und deine eigene Erfahrung zu reflektieren.
Deine Erfahrung zählt:
Hinweis:
Dieses Gespräch ist Teil der aktuellen Podcastfolge:
1. Warum diese besondere Jakobsweg-Umfrage entstanden ist
Diese Umfrage ist über viele Jahre hinweg gewachsen. Aus Gesprächen mit Pilgerinnen und Pilgern. Auf dem Weg. In Herbergen. Und oft erst lange nach der Rückkehr.
Ich beschäftige mich seit über zehn Jahren intensiv mit dem Jakobsweg. Als Pilger, als Blogger, als Podcaster und als jemand, der eine große Community rund um den Camino aufgebaut hat. Jedes Jahr führe ich dort eine Umfrage durch. Für mich ist das eine Form des Zuhörens. Eine Möglichkeit, besser zu verstehen, was Menschen wirklich bewegt.
Fragen, die mich seit Jahren begleiten
Mich interessieren vor allem die inneren Fragen. Die, die oft leise bleiben.
- Warum tragen Menschen den Gedanken an den Jakobsweg oft jahrelang mit sich?
- Was bringt sie irgendwann dazu, loszugehen?
- Und was vom Camino wirkt im Alltag weiter?
Diese Fragen tauchen immer wieder auf. In Gesprächen. In Nachrichten. In stillen Momenten nach der Rückkehr.
Zwei Perspektiven. Ein gemeinsamer Kern
In der Jakobsweg-Community habe ich Andreas Braun kennengelernt. Irgendwann kamen wir ins Gespräch. Erst über den Weg, dann über unsere Erfahrungen, später über Umfragen. Schnell wurde klar, dass wir ähnliche Fragen stellen, auch wenn wir aus unterschiedlichen Richtungen kommen.
Ich bringe meine Erfahrung aus vielen Gesprächen mit Pilgern mit. Aus Beobachtungen über Jahre hinweg.
Andreas bringt die wissenschaftliche Perspektive ein. Er forscht seit Langem zum Jakobsweg, führt Interviews und wertet Umfragen aus.
Unsere Blickwinkel ergänzen sich auf eine natürliche Weise.
Die Idee hinter der gemeinsamen Umfrage
So entstand die Idee, diese Umfrage gemeinsam zu entwickeln.
- als Jahresrückblick für Pilgerinnen und Pilger
- als Einladung zur Selbstreflexion
- als Versuch, die Wirkung des Jakobswegs besser zu verstehen
Die Umfrage richtet sich an Menschen, die den Camino gegangen sind.
Und ebenso an jene, die noch überlegen, sich vorbereiten oder den Weg schon lange im Herzen tragen.
Genau diese Vielfalt macht sie für mich so wertvoll.
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2. Andreas Braun. Wenn ein Rückschlag den Weg öffnet
Ein Moment, der alles verändert
Im Gespräch erzählt Andreas von seinem ersten Kontakt mit dem Jakobsweg. Der Auslöser war ein Moment, den viele aus dem eigenen Leben kennen.
Er war Student und in einer Klausur in Höherer Mathematik durchgefallen. Kein großes Drama. Aber ein Einschnitt. Andreas beschreibt, dass er sich damals selbst ein Versprechen gegeben hat. Wenn er die Prüfung beim nächsten Anlauf bestehen würde, wollte er etwas tun, das Bedeutung hat.
Dieses Versprechen führte ihn im Jahr 2004 zum ersten Mal auf den Camino Francés. Gemeinsam mit seiner damaligen Freundin, seiner heutigen Frau, lief er von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela. Rund 800 Kilometer. Dreißig Tage. Eine Erfahrung, die ihn nachhaltig geprägt hat.
Achtsamkeit als Schlüsselbegriff
Als ich ihn im Gespräch frage, was ihm heute als Erstes in den Sinn kommt, wenn er an den Jakobsweg denkt, antwortet er ohne Zögern:
„Achtsamkeit. Ich glaube, das ist das Wichtigste auf diesem Weg.“
Für Andreas bedeutet der Camino, ganz im Gehen zu sein. Im eigenen Rhythmus. Mit dem Körper und mit dem Kopf. Schritt für Schritt entsteht eine andere Wahrnehmung. Gedanken ordnen sich. Der Blick wird weiter.
Diese Erfahrung war für ihn prägend. Sie hat etwas in Bewegung gesetzt, das bis heute wirkt.
Vom persönlichen Weg zur wissenschaftlichen Neugier
Was damals als persönliche Auszeit begann, wurde über die Jahre zu einem festen Bezugspunkt in seinem Leben. Andreas kehrte immer wieder auf den Jakobsweg zurück. Später auch mit Studierenden. Und schließlich mit einer klaren Forschungsfrage.
Der Jakobsweg wurde für ihn zu einem Erfahrungsraum, den er genauer verstehen wollte. Aus Neugier. Und aus dem Wunsch heraus, das Erlebte einzuordnen. Wie wirkt dieser Weg auf Menschen. Warum verändert er Perspektiven. Und was davon bleibt.
Diese Fragen prägen seine Arbeit bis heute. Und sie bilden auch einen wichtigen Ausgangspunkt für das Gespräch, das wir geführt haben.
3. Warum Führung und Jakobsweg so eng zusammenhängen
Menschen auf dem Weg. Im Unternehmen wie auf dem Camino
Im Gespräch wird an einer Stelle deutlich, warum sich der Jakobsweg und das Thema Führung berühren. Andreas beschreibt es aus seiner Sicht als Betriebswirtschaftler sehr klar. Am Ende geht es in Unternehmen immer um Menschen, die gemeinsam unterwegs sind. Mit einem Ziel. Mit Verantwortung füreinander.
Dieser Gedanke begleitet mich schon lange. Als Geschäftsführer habe ich viele Jahre Verantwortung für Menschen getragen. Für Teams. Für Entscheidungen, die Auswirkungen auf ganze Lebenswege hatten. Auf dem Camino habe ich immer wieder gespürt, wie nah sich diese beiden Welten sind.
Der Jakobsweg zeigt sehr direkt, was Führung im Kern bedeutet. Menschen gehen gemeinsam. Jede und jeder trägt seinen eigenen Rucksack. Tempo und Belastung unterscheiden sich. Und trotzdem entsteht eine gemeinsame Richtung.
Wenn Hierarchien leise verschwinden
Andreas beschreibt im Gespräch, dass auf dem Jakobsweg vieles wegfällt, was im Alltag trennt. Titel spielen keine Rolle. Funktionen verlieren an Bedeutung. Alle schlafen in Herbergen. Alle tragen ihre Sachen selbst. Und alle sprechen sich mit dem Vornamen an.
Diese Einfachheit verändert Begegnungen. Gespräche werden direkter. Ehrlicher. Es entsteht eine Form von Augenhöhe, die im beruflichen Kontext selten ist.
Andreas erlebt das besonders deutlich mit Studierenden. Auf dem Camino ist er nicht der Professor, der vorne steht und erklärt. Er geht mit. Als Pilger. Einer von vielen. Genau das öffnet Räume für Gespräche, die sonst kaum entstehen.
Achtsamkeit als Haltung
Ein Begriff taucht im Gespräch immer wieder auf. Achtsamkeit.
Für Andreas gehört sie zu den zentralen Kompetenzen moderner Führung. Wahrnehmen, wo Menschen gerade stehen. Zuhören. Den Moment ernst nehmen. Auf dem Jakobsweg geschieht das ganz selbstverständlich. Der Weg zwingt niemanden dazu. Er lädt ein.
Auch aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen: Führung zeigt sich dort weniger in Worten und mehr in Haltung. Präsenz. Aufmerksamkeit. Und in der Bereitschaft, Menschen auf ihrem eigenen Weg zu begleiten.
Der Camino macht diese Qualitäten sichtbar. Klar. Reduziert. Und ohne Umwege.
4. Lernen, Gruppenprozesse und Vertrauen auf dem Camino
Warum der Camino ein anderer Lernraum ist
Ein größerer Teil unseres Gesprächs dreht sich um die Frage, was auf dem Jakobsweg in Gruppen geschieht. Andreas begleitet seit vielen Jahren Studierende auf dem Camino. Was er dort erlebt, unterscheidet sich deutlich von dem, was in klassischen Lernräumen möglich ist.
Im Hörsaal sind Rollen klar verteilt. Einer spricht. Viele hören zu. Auf dem Jakobsweg verändert sich diese Ordnung sehr schnell. Schon nach wenigen Tagen entsteht eine andere Form des Miteinanders. Gespräche werden persönlicher. Menschen zeigen mehr von sich. Vertrauen wächst.
Andreas beschreibt den Camino als einen Lernraum, der sich nicht planen lässt. Lernen geschieht unterwegs. Durch Gehen. Durch Erschöpfung. Durch Begegnung.
Wenn Gruppen sich schneller finden
Im Gespräch spricht Andreas auch über Gruppenprozesse. In der Psychologie ist bekannt, dass Gruppen bestimmte Phasen durchlaufen. Kennenlernen. Reibung. Orientierung. Zusammenarbeit.
Auf dem Jakobsweg laufen diese Prozesse oft verdichtet ab. Der Weg fordert körperlich und mental. Menschen kommen schneller mit sich selbst in Kontakt. Und auch mit den anderen. Unterschiede werden sichtbar. Spannungen zeigen sich. Gleichzeitig entstehen Lösungen oft überraschend schnell.
Andreas erlebt das jedes Jahr aufs Neue mit seinen Studierenden. Nach zwei oder drei Tagen verändern sich Gespräche spürbar. Themen kommen zur Sprache, die im Alltag oft keinen Platz haben. Zweifel. Fragen. Persönliche Geschichten.
Das Cruz de Ferro als gemeinsamer Wendepunkt
Ein Moment, den Andreas im Gespräch besonders hervorhebt, ist das Cruz de Ferro. Viele Pilger tragen einen Stein mit sich, der für etwas steht, das sie loslassen möchten. Gedanken. Sorgen. Alte Themen.
Das Ablegen dieses Steins wirkt. Für den Einzelnen. Und für die Gruppe. Andreas beschreibt diesen Ort als einen Kristallisationspunkt. Danach verändert sich oft die Dynamik. Gespräche werden tiefer. Das Vertrauen wächst weiter.
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Wenn Menschen solche Momente teilen, entsteht eine besondere Form von Verbundenheit. Etwas, das trägt. Auch über den Weg hinaus.
Vertrauen entsteht unterwegs
Ein Gedanke zieht sich durch diesen Teil unseres Gesprächs. Vertrauen lässt sich nicht herstellen. Es entsteht.
Auf dem Jakobsweg wächst Vertrauen durch das gemeinsame Unterwegssein. Durch das Teilen von Anstrengung und Freude. Durch einfache Gespräche am Wegesrand. Und durch das Wissen, dass alle denselben Weg gehen.
Genau darin liegt für Andreas eine besondere Qualität des Caminos. Lernen geschieht leise. Und oft ganz nebenbei.
5. Was nach dem Jakobsweg beginnt
Wenn der Weg endet und der Alltag wieder da ist

Im Gespräch wird deutlich, dass Andreas besonders ein Abschnitt des Jakobswegs beschäftigt. Die Zeit nach der Rückkehr. Der Moment, in dem der Camino endet und der Alltag wieder Raum einnimmt.
Viele Pilger erleben auf dem Jakobsweg eine besondere Klarheit. Der Tag ist einfach strukturiert. Gehen. Essen. Ausruhen. Gedanken sortieren sich. Entscheidungen fühlen sich leichter an. Dieses Erleben wirkt oft noch lange nach.
Mit der Rückkehr verändert sich vieles. Termine füllen den Kalender. Verpflichtungen melden sich zurück. Für manche entsteht ein Gefühl von Leere oder Sehnsucht. In der Forschung wird dafür häufig der Begriff Camino Blues verwendet.
Der Camino Blues und die Frage nach dem Transfer
Andreas interessiert besonders, was in dieser Phase geschieht. Ihn beschäftigt die Frage, wie Menschen das, was sie auf dem Jakobsweg erfahren haben, in ihren Alltag integrieren.
Er spricht im Gespräch darüber, wie schwer es vielen fällt, diese innere Ruhe und Klarheit zu bewahren. Vorsätze entstehen unterwegs. Gedanken reifen. Doch im Alltag verlieren sie oft an Kraft.
„Wie schaffen sie das, wieder anzukommen? Und wie gut gelingt es, das Erlebte in den Alltag mitzunehmen?“
Diese Fragen begegnen mir seit Jahren in Gesprächen mit Pilgern. Viele erzählen davon, dass sie unterwegs etwas Wesentliches gespürt haben. Und dass es zu Hause schwierig ist, diesem Gefühl Raum zu geben.
Warum viele wieder losgehen
Andreas beschreibt im Gespräch, dass genau hier ein Schlüssel liegt. Für ihn erklärt diese Spannung, warum viele Menschen den Jakobsweg mehr als einmal gehen.
Es geht dabei weniger um das Wiederholen einer Erfahrung. Es geht um das Bedürfnis, wieder in Kontakt zu kommen. Mit sich selbst. Mit dem eigenen Rhythmus. Mit dem, was unterwegs spürbar war.
Der Jakobsweg endet selten in Santiago. Er wirkt weiter. In kleinen Entscheidungen. In einem anderen Blick auf das eigene Leben. Und manchmal auch in dem Entschluss, erneut aufzubrechen.
6. Die Umfrage als Spiegel und Einladung
Drei Fragen, die uns geleitet haben
Aus all diesen Gedanken ist die Umfrage entstanden. Aus den Gesprächen auf dem Weg. Aus den Erfahrungen nach der Rückkehr. Und aus der gemeinsamen Frage, wie sich das Erlebte besser verstehen lässt.
Im Gespräch mit Andreas wurde deutlich, dass sich die Umfrage an drei zentralen Fragen orientiert:
- Was bringt Menschen heute auf den Jakobsweg?
- Was erleben sie unterwegs?
- Und was geschieht nach der Rückkehr in den Alltag?
Diese Fragen ziehen sich wie ein roter Faden durch den Fragebogen.
Raum für Rückblick und Vorbereitung
Ein Teil der Umfrage richtet sich an Menschen, die den Jakobsweg bereits gegangen sind. Die Fragen laden dazu ein, den eigenen Weg noch einmal bewusst zu betrachten. Was hat mich damals bewegt. Welche Erfahrungen waren prägend. Und was davon wirkt bis heute.
Ein weiterer Teil richtet sich an Menschen, die den Camino noch vor sich haben. Menschen, die sich vorbereiten oder den Gedanken schon lange mit sich tragen. Auch ihre Perspektive ist wichtig. Gerade weil sie noch offen ist. Und weil sie zeigt, was Menschen heute bewegt, überhaupt über den Jakobsweg nachzudenken.
Wenn Fragen etwas in Bewegung bringen
Viele Rückmeldungen zeigen, dass allein das Ausfüllen der Umfrage etwas auslöst. Erinnerungen tauchen auf. Gedanken sortieren sich neu. Manche beschreiben es wie einen inneren Rückblick auf den Camino. Andere gewinnen Klarheit über ihre eigenen Motive.
Für Andreas ist genau das ein wichtiger Punkt. Die Umfrage sammelt Daten. Und sie öffnet gleichzeitig einen Raum für Selbstreflexion. Sie macht sichtbar, dass viele Menschen ähnliche Fragen mit sich tragen.
Für mich ist sie eine Fortsetzung der Gespräche, die ich seit Jahren führe. Eine Möglichkeit, zuzuhören. Und aus vielen einzelnen Wegen ein größeres Bild entstehen zu lassen.
7. Den eigenen Weg noch einmal betrachten
Was der Jakobsweg uns mitgibt
Am Ende unseres Gesprächs kommt Andreas auf einen Gedanken zurück, der vielen Pilgerinnen und Pilgern vertraut ist. Einen Satz, den man auf dem Camino oft hört und der doch jedes Mal neu gefüllt wird:
Der Jakobsweg gibt uns nicht was wir wollen, sondern das, was wir brauchen.
Manches erkennen wir unterwegs. Anderes zeigt sich erst später. Oft dann, wenn wir wieder im Alltag stehen und merken, dass etwas nachwirkt. Leise. Und beharrlich.
Eine Einladung zum Innehalten
Diese Umfrage lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten. Den eigenen Weg noch einmal zu betrachten. Ganz gleich, ob du den Jakobsweg bereits gegangen bist oder ob du ihn noch vor dir hast.
Vielleicht entdeckst du beim Beantworten der Fragen, was dich damals wirklich bewegt hat. Vielleicht wird dir klar, was bis heute trägt. Oder was du dir für deinen weiteren Weg wünschst.
Nimm dir diese Zeit. Ohne Eile. Und ohne Erwartungen.
Teil eines größeren Bildes werden
Jede einzelne Teilnahme hilft dabei, den Jakobsweg besser zu verstehen. Die Motive. Die Erfahrungen. Und das, was nach der Rückkehr geschieht. Aus vielen individuellen Wegen entsteht so ein größeres Bild.
Ein Bild, das anderen Orientierung geben kann. Und vielleicht Mut, den eigenen ersten oder nächsten Schritt zu gehen.
Buen Camino.
Wissenschaftlicher Aufruf: Der Camino-Effekt
Gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Braun und Peter Kirchmann erforschen wir die transformative Kraft des Pilgerns. Hast du 15 Minuten Zeit für deine eigene Reflexion?
👉 Wir laden dich ein: Werde Teil der Studie
Deine Daten fließen anonymisiert in die Langzeitstudie zur Resilienz und Achtsamkeit auf dem Jakobsweg ein.

