Interview asynchron Victor

Geschützt: Zeitversetztes Interview (asynchron)

Lieber Victor,

Ein zeitversetztes Interview bietet den Vorteil, dass nicht beide Teilnehmer zur gleichen Zeit gemeinsam ein Gespräch führen, sondern zeitversetzt. Das Interview entsteht sozusagen erst durch das Zusammenschneiden von deinen Sprachnachrichten und meinen Fragen.

Vor allem für Pilgerinnen und Pilger die auf dem Jakobsweg unterwegs sind, ist das eine gute Möglichkeit, über ihren Camino zu berichten und trotzdem im eigenen Rhythmus zu bleiben.

Du kannst die Fragen ohne Zeitdruck dann beantworten, wenn es für dich am stimmigsten ist.

Wie die Sprachaufnahme funktioniert:

Du kannst für jede Antwort eine separate Sprachnachricht senden. Für eine Antwort sind maximal 5 Min voreingestellt. Solltest du länger brauchen, einfach eine weitere Sprachnachricht senden. So sieht die Oberfläche aus:

  • Um die Aufnahme zu starten drückst du auf „Start recording“
  • Mikrofon-Zugriff erlauben
  • Du kannst die Nachricht vor dem Absenden nochmal anhören, musst du aber nicht.
  • im nächsten Abfragefenster dein Namen eingeben, anschließend deine email und auf „send“ drücken.

Technische Tipps für die Aufnahme

Die beste Sprachqualität am Computer oder Notebook ist dann gegeben, wenn du den Lautsprecher AUSgeschaltet hast, und ein Headset oder ein externes Mikrofon benutzt. 

Solltest du die Aufnahme am Handy machen wollen, ist es wichtig, dass der Lautsprecher AUSgeschaltet ist und du Ohrhörer mit einem eingebauten Mikrofon im Kabel verwenden kannst.

Tipps für das Interview

  • Beantworte die Fragen am besten direkt, ohne lange zu üben.
  • Falls du dich mal verhaspelst: Nicht schlimm, es macht dich auch sympatisch
  • Wenn dir jemand helfen möchte, kann er dir gerne die Fragen stellen und du antwortest ihm. So hast du ein Gegenüber, dem du deine Geschichte direkt erzählen kannst. Das ist manchmal einfacher. 

Starten wir mit den ersten Fragen?

Fragen über dich:

  1. Begrüßung: „Hallo Peter, schön dass wir dieses Interview führen“
  2. Wie hast du das erste Mal vom Jakobsweg erfahren?
  3. Was war deine Motivation den Camino Ingles zu laufen?
  4. Hast du deine Etappen vorgeplant oder bist du einfach losgelaufen?
  5. Wie bist du zu deinem Startort gekommen?
  6. Wie hast du deine erste Nacht in der Pilgerherberge erlebt?
  7. Was war dein schönstes Erlebnis in dieser Woche?

NEU: Welche spirituellen/religiösen Erfahrungen/Begegnungen hast du gewonnen?

Mit welchen Erwartungen und Hoffnungen hast du deinen Pilgerweg begonnen?

Welche Ängste hast du überwunden?

Welche tieferen/bewegenden Erfahrungen hast du gemacht?

Welche Transformation bist du durchlaufen?

  1. Hast du helfende Menschen getroffen?
  2. Was war das Besondere am Camino Ingles für dich?
  3. Was sind deine Erfahrungen in Bezug auf „Die letzten 100 Kilometer?“
  4. Hat sich seit deiner Rückkehr für dich etwas verändert im Alltag?

Fragen zum Schluss:

  1. Welche Empfehlung kannst du PilgerInnen geben, die noch zögern oder Angst haben den Camino noch dieses Jahr zu gehen?
  2. Möchtest du noch etwas wichtiges hinzufügen, falls ja, was?
  3. Verabschiedung: „Ich wünsche allen ebenfalls ein Buen Camino“

eine Sprachnachricht senden

p.s.: Solltest du nicht jede Frage beantworten können, dann lasse sie einfach weg. Wenn dir etwas besonders wichtig ist, dann sage mir das gerne in einer zusätzlichen Sprachnachricht

Herzlichen Dank und Buen Camino

liebe Grüße von Peter Kirchmann